Diagnostik

Dunkelfeldanalyse

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und anders als im gewöhnlichen Hellfeldmikroskop „indirekt“ beleuchtet. Durch diese Vorgehensweise entfällt die Notwendigkeit das Blutpräparat zu färben. Mit der Dunkelfeldmikroskopie ist es möglich, Strukturen im vitalen Blut sichtbar zu machen, die bei Anwendung des konventionellen „Hellfeld“-Mikroskops nicht zu erkennen sind, oder durch die Behandlung im Färbebad zerstört wurden.
Dr. Günther Enderlein hat schon vor 100 Jahren Vitalblut im Dunkelfeld erforscht und ist zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen. Weitere Praktiker und Wissenschaftler haben diese Methode angewendet und den Wissensschatz darum erweitert.
Eine Dunkelfeldanalyse kann Aufschluss über Zustand und Belastungen des betreffenden Menschen geben.
Erkrankungen eines Menschen sind darin oft nicht konkret dargestellt, mit der Methode lassen sich jedoch Hinweise finden, die für das Vorliegen bestimmter Erkrankung sprechen. Aus dem sich ergebenden Bild können gute Behandlungsstrategien entwickelt und eine Mittelauswahl getroffen werden. Der Erfolg einer Therapie lässt sich gut mit der Methode darstellen und nachvollziehen.

Irisdiagnose

Dass heißt, zum einen ist die Irisdiagnose eine Methode, die durch die Beobachtung von Veränderungen an der Iris direkte Hinweise auf Krankheitsgeschehen liefert und andererseits über eine spezielle Iris-Konstitutionslehre Hinweise zur Behandlung mit naturheilkundlichen Mitteln aus Phytotherapie, Homöopathie und Spagyrik gibt.